Deutsch-Japanische Studie zu Existenzgründungen im Hochtechnologiebereich

Die im Auftrag des Deutsch-Japanischen Kooperationsrates für Hochtechnologie und Umwelttechnik (DJR) erstellte Studie untersucht die wesentlichen Faktoren für den Erfolg und Misserfolg technologieorientierter Unternehmensgründungen in Deutschland und Japan.

Im Rahmen der Studie hat das deutsche Forschungsteam unter der Leitung von Professor Dr. Dr. h.c. Norbert Szyperski sowie unter Mitarbeit von Dr. Harald F. O. von Kortzfleisch und Dipl.-Kfm. Thomas Raueiser Interviews mit zehn erfolgreichen Existenzgründern sowie mit zwei weniger erfolgreichen Existenzgründern aus dem Hochtechnologiebereich durchgeführt. Als wesentliche Bestimmungsgrößen wurden landesspezifische Umfeldbedingungen, die Organisation und Struktur der Unternehmen sowie die Gründerpersönlichkeit untersucht.

Die Studie bietet einen systematischen Überblick über Stärken und Schwächen technologieorientierter Unternehmensgründungen, die anhand von Best-Practice-Beispielen sowie Worst-Case-Beispielen dargestellt werden. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass deutsche Existenzgründungen im Hochtechnologiebereich international sehr konkurrenzfähig und erfolgreich sind.

Die Ergebnisse des deutschen Forschungsteams sind unter dem folgenden Link als PDF PDF-Download und auch auf der EXIST-Homepage unter  www.exist.de verfügbar.

Die Ergebnisse des japanischen Forschungsteams werden im Rahmen eines Workshopberichts veröffentlicht und sind beim Deutsch-Japanischen Kooperationsrat (Tel: 0228 / 302187 oder  kli(at)djr.de) in naher Zukunft erhältlich. Rückfragen und Kommentare zur Studie sowie Anregungen zu deutsch-japanischen Aktivitäten sind herzlich willkommen und können direkt an Dipl.-Kfm. Thomas Raueiser:  Thomas.Raueiser(at)Uni-Koeln.de gerichtet werden.

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geändert:  8. November 2010
erstellt: 16. November 2009